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Di
28
Sep '10

Tag 17: Chicago

Nach einem letzten gemeinsamen Fruehstueck (natuerlich bei Cora’s) hies es Abschiednehmen. Die Senioren begaben sich in die Obhut des amerikanischen Zolls um nach Chicago weiterzureisen, waehrend sich unsere Jugend auf den Heimweg machte, da ab Mittwoch wieder der harte Arbeitsalltag auf sie wartet.

Nach einem ueberraschend kurzen Flug und einer sehr wackligen Fahrt mit der S-Bahn fanden wir uns in einem riesigen Hotelzimmer (incl. Waschmaschine, Trockner und komplett eingerichtete Kueche) im 21. Stock mitten in Downtown Chicago wieder. Bilder unseres Zimmerausblicks werden nachgereicht. Nachdem wir so lange gehungert hatten, goennten wir uns abends zu zweit eine kleine (25cm) Deep Pan Pizza mit “wenig” Kaese und Knoblauch. Dazu gab es zum ersten Mal richtigen, ungesuessten Iced Tea! Trotz des kleinen Durchmessers macht so eine Deep Pan Pizza pappsatt und wir mussten noch einen laengeren Verdauungsspaziergang durch das naechtliche Chicago dranhaengen. Sophie bekam das Dauergrinsen fast nicht mehr aus dem Gesicht, die Kulisse ist einfach atemberaubend.

Di
28
Sep '10

Tag 15 und 16: Calgary

Zur Info: D. hat seinen Laptop mitgenommen – jetzt muss halt die amerikanische Tastatur des Hotelcomputers herhalten. Umlaute und scharf-s gibt es hier nicht. Auch auf Bilder muesst ihr daher vorerst verzichten, wird aber nachgereicht.

Naechste Station war Calgary. Nach Stadtbummel inklusive Irrfahrt mit der Strassenbahn (wer konnte schon ahnen, dass wir in den Shuttlebus umsteigen sollten) gab es Abends das von Einigen sehnsuechtig erwartete Eishockeyspiel. Fuer unbedarfte Beteiligte wurde gleich das ganze Programm aufgefahren: Verlaengerung und Penalty. Auch wenn kein Calgary Flames Fan dabei war, hat nach Meinung aller die richtige Mannschaft gewonnen (Calgary!). Das Abendessen musste dann leider ausfallen, es war naemlich doch recht spaet geworden.

Am naechsten Morgen wurde jedoch der sehnlichste Wunsch einer Teilnehmerin erfuellt: nach einer weiteren, kleinen Irrfahrt durch die Vororte von Calgary gab es ein ausgiebiges Fruehstueck bei Tiffanys… ich meine Cora’s. Nach einem weiteren Spaziergang durch die Stadt bei Sonnenschein und ziemlich starkem Wind haben wir uns auf dem Glasboden im Calgary Tower wiedergefunden. Trotz Bart gab es fuer unseren Junior Schwierigkeiten darauf zu stehen.

Am Abend stand dann fuer die ganze Mannschaft mal wieder Kofferpacken an, fuer die Jugend das letzte Mal. Die Senioren haben ja noch eine weitere Woche…

Sa
25
Sep '10

Tag 13-14: Banff

So, nach einem leckeren Essen(diesmal ausnahmsweise kein Steak) kommen wir wieder zur Zusammenfassung von gestern und heute.

Gestern haben wir in Banff nach einer Runde um den Johnson Lake (wieder keine Bären!) den Tunnel Mountain (der Tunnelbau war nur geplant, die Kanadier haben sich dann doch umentschieden) mit 1692m Höhe bestiegen, damit wir einen Ausblick auf Banff hatten. Man muss ja schließlich wissen, wo man wohnt.

Danach ging es zu Bumper’s, schließlich ist man laut Werbeslogan nicht in Banff gewesen, wenn man nicht bei Bumper’s war. Auch wenn wir jetzt wieder einmal vom Essen reden, aber die Steaks dort waren Weltklasse (O-Ton: “das war das beste Steak, das ich jemals gegessen habe”) und mit ca. 400g auch sehr erfüllend. :) Also jeder der mal nach Banff geht und ein Steak essen will – dahin gehen!

Heute morgen ging es dann nach dem “continental breakfast” bei unserer russischen “Freundin”, die sich auch nicht daran stört, wenn der Tee ausgegangen ist, wieder auf Wandertour zum Johnston Canyon. Vorbei an dem ersten Wasserfall ging es in eine kleine Höhle, an deren Ende man quasi direkt vor dem nächsten Wasserfall stand. Wow! Die Route ging dann an kleineren Wasserfällen vorbei hoch zum “upper fall”. Spätestens hier drehen dann 99% der Touris um, wir jedoch gingen weiter zu den “Inkpots” die sog. “Tintenfässer”. Das sind tiefere, unterirdisch gespeiste Teiche mit einer blau/grün Färbung, direkt neben dem Fluss. War schon hübsch zum Anschauen, natürlich wie es sich für Kanada gehört, vor der Kulisse von bunten Wäldern und schneebedeckten Bergen… So richtig klischeehaft, aber schön.

Nach der anstrengenden Tour (es ging da ja schon sehr steil bergauf, die Beinmuskulatur wurde wieder aufs Ausgiebigste trainiert) mussten wir wieder die schwere Entscheidung treffen, wo wir uns stärken können. Nachdem der viel gelobte Mexikaner überfüllt war, ging es in unser Lokal vom ersten Abend, diesmal gab es sogar Salatteller (süßer Salat mit Lachs und Früchten, seltsame Kombination aber doch lecker). Wir können also auch gesund leben ;-) (Auch wenn nur eine von uns Salat hatte…)

Heute Abend gehts dann auch etwas früher ins Bett, immerhin klingelt morgen früh um 7 Uhr der Wecker. Dann wird je nach Wetterlage entschieden, ob wir in Banff noch einen Berg erklimmen oder ob es dann gleich nach Calgary weitergeht – da locken ja die 24°C und Sonnenschein…

Do
23
Sep '10

Tag 10-12: Lake Louise bis Banff

Zu Anfang mal wieder eine kurze Zusammenfassung der letzten Tage: Schnee, Schnee und noch mehr Schnee, Bison Burger und Elchsteak, wunderschöne Landschaft (mal wieder) und Wandern bei allen Bedingungen.

Jetzt aber der Reihe nach: Unsere Fahrt von Jasper nach Lake Louise war zm Teil etwas abenteuerlich. Grund: Schnee in großen Mengen. Hatte leider den unerwünschten Nebeneffekt, dass wir auf unserer Fahrt und unseren kleineren Touren über abgelaufene Steine und Wege ohne Vegetation (O- Ton eines Mitreisenden) kaum etwas von der Landschaft gesehen haben. Wenigstens hatten wir uns in Jasper noch mit Muffins und Scones aus der Bear Paw Bakery (wer in Jasper ist, hingehen!) eingedeckt und hatten damit was Leckeres für die Fahrt.

In Lake Louise angekommen haben unsere Herren zum Abendessen dann Bekanntschaft mit einem Bison-Burger gemacht (“Das war der beste Burger, den ich in meinem Leben gegessen habe” – so geht das bei einem der beiden bei jedem Burger…)

Gestern Wanderung: Vom Lake Louise im Schnee hoch zum Lake Agnes und dann im Schneetreiben weiter hoch auf den Big Beehive – ächtz! Da wir aber unsersättlich waren, ging es noch weiter, denn das zweite Teehaus lockte uns mit einer heißen Schokolade gratis. Aus dem Schnee war inzwischen Sonne und ein fanastischer Blick auf die Berge geworden. Zur Belohnung für die gewanderten 21km gab es Abends: Bison-Burger! (nur eine von uns ist aus der Reihe gefallen). Der Apfelkuchen wurde wegen Platzmangels gestrichen.

Heute sind wir dann weitergezogen Richtung Banff. Bei einer kleinen Wanderung sind uns trotz zahlreicher Warnungen (man musste die Wege mindestens 4 Personen gehen, sonst konnte es 5000 Dollar kosten) keine Bären dafür Murmeltiere begegnet (die lauten und nervigen Amis lassen wir mal weg).  Die komplette “Bergziegentour” über die Steine haben wir den Herren der Schöpfung überlassen. Immerhin war der Wettergott uns heute wieder gnädig und hat uns eine klare Sicht auf die Berge beschert.

Zum Abschluss gönnten wir uns heute Abend Elchsteak (man muss sich ja auch für die Wandertour morgen stärken ;-) ) und dazu gabs dann ein Eishockeyspiel zur Einstimmung auf den Samstag, wenn’s dann in Calgary live zur Sache geht, yeah. Da Mittwochs in der Kneipe das Elchsteak billiger ist, haben wir das Gesparte gleich in drei Stück Kuchen investiert – Kalorien ohne Ende, aber leeeeeeecker!

Mo
20
Sep '10

Tag 9: Athabasca Gletscher

Unsere Tage in Jasper sind gezählt, morgen gehts weiter nach Lake Louise.

Nach unserer Gletschertour auf dem Athabasca Glacier wärmen wir uns gerade mit Pizza und Bier auf. Auf dem Gletscher war es wesentlich kälter als auf dem Mount Whistler (sogar Thomas lies sich zu einem “etwas schattig” hinreissen), aber dafür auch faszinierend. Auch wenn die ein oder andere Person etwas sehr kritisch war, denn das 300m dicke Eis könnte ja doch irgendwo einbrechen…hat das Eis uns und die Ice Explorer (Gletscherbusse) doch ausgehalten. Am Fuß des Gletschers gab es Markierungen bis wohin der Gletscher früher reichte, kaum vorstellbar, wie weit das Eis früher reichte. Im Moment schmilzt er ca. 10m im Jahr.

Nach der Tour sind wir dann dem Athabasca River bis zu den Athabasca Falls gefolgt.

Die relativ kurze Autofahrt dahin wurde von der Rückbank natürlich für ein kleines “napping” genutzt – Wahnsinn wie schnell man da schon schnarchen und mittlerweile sogar pfeifen kann (Überdruckventil?).

Zusammenfassend kann man weiterhin sagen: eine wunderschöne, faszinierende Landschaft. Man kann gar nicht so viele Fotos machen, wie man Neues in der Natur entdeckt.

So
19
Sep '10

Tag 8: Maligne Lake & Canyon

(again, no english translation yet…)
Heute morgen sind wir nach einem üppigen amerikanischen Frühstück und bepackt mit Scones und Muffins zum Maligne Canyon aufgebrochen. Der Canyon ist nicht besonders breit, aber doch recht tief. Selbst mit den aktuell eher niedrigen Wasserstand im Canyon, war die Kraft des Wassers beeindruckend.

Weiter ging es dann zu Maligne Lake, wo wir das herrliche Panorama der Rocky Mountains genießen konnten, denn anders als angekündigt, war uns der Wettergott heute doch gnädig gestimmt. Die Lehre, die wir aus diesem Tag ziehen können: Caribou-Weibchen lassen sich von durch den Matsch heranstapfenden Touristen nicht beim Fressen stören, auch nicht, wenn man für Fotos irgendwelchen Schabernack treibt (siehe Foto). Allerdings reagieren Caribou-Männchen allergisch auf neugierige Touristen im Auto, die sich auch noch auf die Gegenfahrbahn stellen um tolle Fotos zu knipsen (nur zur Info: es was nicht unser Auto was er gerammt hat – hehe).

Sa
18
Sep '10

Tag 5-7: Vancouver Island und Jasper

(sorry, no english translation yet. You could try your luck with google translate…)

Schnelle Zusammenfassung der letzten Tage: Wald, Bären, Wald, Wölfe, Wald, Elche, Wald und Bisson. Teile davon haben wir gesehen, andere gegessen. Wetter naja bis gut. Noch Fragen? :)

Ok, vielleicht sollten wir etwas ausführlicher sein. Am letzten Tag auf Vancouver Island haben wir uns bei Regen (mal wieder) die Westküste angeschaut. Die lange Fahrt bis zu “Long Beach” hat sich aber gelohnt. Wenn man sich das schlechte Wetter wegdenkt, sind die Strände dort traumhaft: Man hat vor sich den Pazifik und hinter sich Regenwald. Ok, im Regenwald sind Bären unterwegs, aber denen läuft man normalerweise nicht über den Weg. Wir haben auf Vancouver Island auch keinen gesehen, nur die “Spuren” von Bären – wir reden nicht von Fußspuren…

Der nächste Tag war wenig ereignisreich, da wir die lange Strecke von Vancouver Island bis Jasper schaffen mussten, bevor alle am Steuer einpennen und das Hotel die Pforten schließt. In der Routenplanung war der Wechsel der Zeitzone nicht berücksichtigt. Auf der Fahrt lief uns ein Reh über den Weg (wortwörtlich) und am Straßenrand sahen wir einen Wolf und auch einen Bären. Wir kamen aber ohne größere Ereignisse und nach nur sehr wenigen Zwischenstops um 22:30Uhr Ortszeit an.

Den ersten Tag in Jasper haben wir damit begonnen, erstmal die Landschaft zu bestauen, die wir am Abend zuvor wegen Dunkelheit nicht sehen konnten. Von unserem Hotel hat man direkten Blick auf Mount Whistler (nicht verwechseln mit Whistler Mountain) und bis zur Innenstadt von Jasper sind es auch nur ein paar Meter. Vormittags haben wir uns bei strahlendem Sonnenschein die Innenstadt angesehen und die nähere Umgebung erkundet – natürlich zu Fuß, wir sind ja keine Amis ;) Am Nachmittag haben wir uns dann Richtung Mount Whistler aufgemacht. Die ersten 1000 Höhenmeter haben wir per Seilbahn überwunden, den Rest bis zum -5°C kalten und windigen Gipfel auf 2466m waren wir wieder zu Fuß unterwegs. Auf der Strecke macht sich gutes Schuhwerk sehr bezahlt. Schnee, Eis und Geröll sind mit Sandalen oder einfachen Sportschuhen nicht gut begehbar. Laut den Gondelführern hatten wir übrigens sehr viel Glück, zum ersten Mal seit Juli war der Gipfel des Mount Robson (höchste Berg der Rocky Mountains) von Mount Whistler aus wieder sichtbar. Aber so muss es ja auch sein, wenn wir schon da sind, verlangen wir auch volles Programm!

Nach dem anstrengenden Auf- und Abstieg haben wir uns ein leckeres Abendessen gegönnt: Elche, Bisson und Rotwild – wenn man das Zeug am Straßenrand sieht, kann man auch mal testen, wie die Viecher schmecken ;) Für den jüngsten von uns war der Tag sehr anstrengend, daher sind nur noch 3 von uns wach und Nr. 4 schläft schon tief und fest, während wir noch mit Blogeinträgen und Postkarten beschäftigt sind – die heutige Jugend… ;)

Mi
15
Sep '10

Tag 3/4: Vancouver und Vancouver Island

Unser letzte offene Punkt in Vancouver war die längste Hängebrücke der Welt, die Capilano Suspension Bridge. Wir waren vermutlich die ersten und letzten vier Leute, die an diesem Tag zu Fuß dort aufgetaucht sind, auch in Canada wandern nur wenige… Die Angestellten der Hängebrücke reagieren übrigens allergisch, wenn man versucht die Brücke zum Schwingen zu bringen – alles Spaßbremsen ;)

Als wir unseren Mietwagen abgeholt haben, hatte Thomas noch eine kleine Diskussion mit den Angestellen, ob uns ein fullsize nun reicht oder nicht. Das hämische Grinsen der Angestellten, als wir anfingen unsere Koffer einzuladen, verschwand allerdings sehr schnell, als alle Koffer problemlos im Auto untergebracht worden und wir losfuhren. Harhar ;)

Nach einer sehr ruhigen und netten Überfahrt mit der Fähre nach Swartz Bay kamen wir im beschaulichen Victoria an. Uns blieb gerade noch genug Zeit übrig, Downtown anzuschauen und in einem Irish Pub den Abend abzuschließen.

Am zweiten Tag in Victoria wollten wir mit den hochgelobten “Waffles” im Hotel beginnen, aber so toll wie versprochen waren sie dann doch nicht. Egal, hauptsache Waffeln :) Danach ging es in das Royal BC Museum, Kultur muss auch sein. Nachmittags fuhren wir an der Küste entlang Richtung Port Renfrew, wir kamen allerdings nur bis French Beach. Vor traumhafter Kulisse und bei strahlendem Sonnenschein genossen wir unser Picknick. Auch musste eine Person noch ihre Ankündigung “Ich werde in den Pazifik springen” wahr machen. Auch wenn es etwas länger gedauert hat und nicht im ersten oder zweiten Anlauf geklappt hat, hat es schließlich doch geklappt. Weniger überraschend war es wohl ziemlich kalt ;)

Mo
13
Sep '10

Tag 1 und 2: Vancouver|Day 1 and 2: Vancouver

Nach einer längeren Anreise, mit Umstieg in Montreal und kleineren Turbolenzen (zumindest nach Meinung einiger Leute, es gibt hier noch interne Meinungsunterschiede) sind wir gestern Abend gegen halb sieben Ortszeit im Hotel in North Vancouver angekommen. In Montreal hatten wir schon den ersten Tim Hortons besucht (Expertentipp: auch wenn sich “Bagel” und “Beagle” ähnlich schreiben und anhören, besteht doch ein gewaltiger Unterschied zwischen den beiden, gell Herr S.?), daher konnten wir beim Abendessen auf lecker Burger ausweichen.

Um uns für die lange Wanderung nach und in Downtown zu stärken, haben wir heute erstmal einen Supermarkt aufgesucht und waren dort fasziniert von zwei Gängen: einmal Unmegen von Jelly Bellys, Legosteine zum Essen und dann noch Mehl, Nüsse und Gewürze zum selbst Abfüllen aus 50kg Fässern.

Danach haben wir dann Stanley Park, Vancouver Downtown und Umgebung erkundet. Unsere Regenkleidung wurde dabei auf’s Ausgiebigste getestet und 2 von 4 Befragten waren mit ihren Regenjacken zufrieden.

Unter den Bewohnern von Vancouver gibt es übrigens nicht gerade wenige hardcore Sportler, die selbst bei strömenden Regen im Stanley Park joggen.

Zum Ende des Tages gabs dann eine Fahrt mit dem Seabus zurück nach North Vancouver, wo wir uns mit Chips und kanadischen Gummibärchen in das Hotelzimmer zurückgezogen haben um die Füße für morgen wieder fit zu bekommen. Morgen steht die Capilano Bridge und die Fahrt nach Vancouver Island an.

After a long journey, including a stop over in Montreal and small turbulences on the plane (at least some people say so, others don’t agree at all) we finally arrived at our hotel in North Vancouver. Since we already visited a Tim Hortons in Montreal (by the way: “bagel” and “beagle” are not the same thing, important to remember when you want to order something at a Tim Hortons, am I right Mr.S?), we decided to have a yummy burger for dinner.

Thomas is used to American supermarkts, so he wasn’t as surprised as the others about the huge selection :) We bought food and drinks there for our hike to and in downtown Vancouver.

During our hike to Vancouver over the Lion Gate Bridge, we had a lot opportunities to test our rain gear. Two out of four people questioned were satisfied with their clothes.

It is really impressive how many people in Vancouver doing sports in Stanley Park even if it’s raining, and I am not talking about a light rain…

At the end of the day, we took the Seabus back to North Vancouver, where we decided to end the day with sweets and chips in front of the TV. 2 out of 4 have to get dry again ;)

Tomorrow we will take a look at the Capilano suspension bridge and then drive to Vancouver Island.

Sa
11
Sep '10

Und los gehts…| And so it begins…

Zweisprachiger Artikel / bilingual post:

Wir sitzen mittlerweile am Gate in Frankfurt und warten darauf, dass wir in den Flieger dürfen. Bilder gibts noch keine, ein Flughafen ist nicht so interessant und die aufgeregte Person würde man darauf auch nicht erkennen können ;) Tipp: der Author dieses Beitrags ist es nicht.

Das war es vorerst, mehr dann erst aus Kanada.

We are already at the airport and waiting at the gate for check in. We didn’t take any pictures yet, since airports aren’t that interesting and you can’t spotted the really excited person on a picture ;) Hint: it isn’t the author of this post.

So much for now, more to come when we are Canada.